„Lebende Bücher“ ist ein Veranstaltungsformat für Schulklassen mit dem Ziel die Diskursfähigkeit und Toleranz zu stärken.
Die lebenden Bücher sind z.B. ein Polizist mit Migrationshintergrund, ein Vertreter der Anonymen Alkoholiker, queere Menschen, Menschen mit starken Drogenerfahrungen, promovierte Wissenschaftlerin und/oder ehemals Straffällige.
In 2025 konnten in der Stadtteilbibliothek Gröpelingen insgesamt vier Klassen mit 93 Schüler*innen einladen werden und die Resonanz aller Beteiligten war sehr positiv. Die Lehrer:innen sind oftmals überrascht, wie diszipliniert und konzentriert die Schüler:innen sich in dieser außerschulischen Lernsituation verhalten. Es entstehen oftmals intensive Gespräche.

